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HUNDE KATZEN HEIMTIERE TIERSEUCHEN

HUNDE
Info der Bundestierärztekammer
D.O.Q.-TEST 2.0
FREIWILLIGER SACHKUNDENACHWEIS FÜR HUNDEHALTER IN DER TIERÄZTLICHEN PRAXIS
Hunde tun Menschen gut! Das ist mittlerweile nicht nur unter Hundehaltern hinlänglich bekannt und darüber hinaus in zahlreichen Studien wissenschaftlich belegt. Nichtsdestotrotz stößt der „älteste“ Freund des Menschen keineswegs immer auf Sympathie. Mit die wichtigste Ursache hierfür, so lassen die Ergebnisse verschiedener Umfragen vermuten, ist „schlechtes Benehmen“. Allerdings hat sich inzwischen bei Vielen die Erkenntnis durchgesetzt,
dass Fehlverhalten i. a. nicht dem Hund anzulasten ist, sondern zumeist
auf mangelnden Kompetenzen des Halters beruht. mehr...
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Hamburger Hundegesetz
STELLUNGNAHME DER HAMBURGER TIERÄRZTE ZUM HAMBURGER HUNDEGESETZ VOM 26. JANUAR 2006
Das Hamburger Hundegesetz wurde am 26. Januar 2006 von der Bürgerschaft des Hamburger Senats verabschiedet und beinhaltet Regelungen über das Halten und Führen von Hunden in der freien und Hansestadt Hamburg. Es dient primär der Gefahrenabwehr. mehr...
(Stand: 26.06.2007)
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Pressemitteilung
5 VOR 12:
TIERÄRZTE LEGEN ARBEIT NIEDER
Am 1. April 2006 tritt das neue Hamburger Hundegesetz in Kraft. Die Hamburger Tierärzte befürchten, dass mit diesem Gesetz die Bürgerinnen und Bürger nicht besser geschützt werden, sondern dass es eher mehr potenziell gefährliche Hunde geben wird.Mit der Aktion „5 vor 12“ werden sie am 31. März symbolisch die Arbeit niederlegen. 5 Schweigeminuten widmen die Tierärzte nicht nur ihren Bedenken gegen die fachlichen Mängel des Gesetzes, sondern auch den Hundehalterinnen und Hundehaltern, auf die große finanzielle Belastungen zukommen werden.
5 VOR 12: TIERÄRZTE LEGEN ARBEIT NIEDER
(PDF-Format zum Download)
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Foto: Barbara J. Litza
Plädoyer für Aufhebung der Hunde-Rassenliste
BRIEF AN DIE BÜRGERSCHAFT VOM 18.08.2005
Sehr geehrte Damen und Herren der Hamburger Bürgerschaft,
die Tierärztekammer Hamburg möchte sich hiermit noch einmal
deutlich gegen eine Auflistung von einzelnen Hunderassen als „generell
gefährlich“ aussprechen. Wir halten es für sinnvoll,
dass das geplante Gesetz neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen in
diesem Bereich angepasst wird und möchten Sie bitten, hierbei
auch Aussagen aus den Urteilen des Bundesverfassungsgerichts vom
16.3.04 und des Bundesverwaltungsgerichts vom 28.6.04 sowie aktuelle
Auflistungen von Zwischenfällen mit Hunden zu berücksichtigen.
Die entsprechenden Unterlagen finden Sie aufbereitet in der Anlage.
Wir plädieren dafür, dass die
Rassenlisten aufgehoben werden.
Aus den in der Anlage genannten Dissertationen können Sie entnehmen,
dass der Halter einen großen Einfluss auf das Wesen seines
Hundes hat. Ein gut erzogener Hund, der sozialverträglich ist,
ist der Garant dafür, dass ein mögliches Gefahrenrisiko
gesenkt wird.
In diesem Sinne ist es wichtig, Hundehaltern einen Anreiz zu geben,
sich sachkundig zu machen und ihre Hunde zu erziehen! Das Eckpunktepapier
zum Hundegesetz sieht vor, dass Halter mit ihren Hunden einen theoretischen
und praktischen Sachkundenachweis erbringen sollen. Wir möchten
dafür plädieren, dass auch hierbei maßvoll vorgegangen
wird und für langjährige problemlose Hundehaltungen entsprechend
positive Regelungen und Übergangsfristen geschaffen werden.
Mit
freundlichen Grüßen
Für den Vorstand der Tierärztekammer Hamburg
Dr. B. Schöning
(Präsidentin)
ANLAGE
Begründung zur Aufhebung der Rassenliste im geplanten Hundegesetz
(PDF-Format zum Download)
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Was ist ein Wesenstest und
wie aussagekräftig ist er?
WESENSTESTS BEI HUNDEN
Der Begriff „Wesenstest“ ist eigentlich unglücklich
gewählt – hat sich aber im Laufe der letzten Jahre eingebürgert.
Natürlich lässt sich das gesamte „Wesen“ eines
Hundes nicht mit einem einzelnen Test erfassen. Man kann immer nur
Teilaspekte herausgreifen und je nachdem, welches Ziel erreicht werden
soll, werden dann bestimmte Schwerpunkte in den Tests gesetzt. Die
Tests, die heute gemeinhin als Wesenstests bezeichnet werden, dienen
dazu, sich ein Bild über die Gefährlichkeit eines individuellen
Hundes nach den Maßgaben von Gefahrhunde-Verordnungen zu machen. mehr...
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Tierärzte empfehlen Vorsorgemaßnahmen
an „beiden Enden der Leine“
GUTE SCHULE FÜR DEN WELPEN
Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr, heißt
es für den Menschen – und gilt auch für den Hund.
Schon der Welpe muss richtig mit seiner Umwelt vertraut gemacht und
erzogen werden, damit er als Erwachsener nicht zum Problemhund und
eventuell gefährlich wird. Weil Welpenschulen eine wichtige
Maßnahme zur Vorbeugung sind, hat die Bundestierärztekammer
jetzt Standards für sie beschlossen. mehr...
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INFORMATIONEN ZUR HUNDEHALTUNG
Einen Hund zu halten und zu pflegen ist für viele Hamburgerinnen
und Hamburger wichtig und bedeutet Natur und ein Stück Lebensqualität.
Die Tierärztekammer Hamburg möchte Sie hiermit über die Haltung Ihres
Hundes, über Ihre Rechte und Pflichten informieren. Die Nachfrage
bestimmt den Markt, daher appellieren die Hamburger Tierärzte
an die Hundebesitzer: Kaufen Sie keine kupierten Hunde, sondern verlangen
Sie Hunde, die Sie mit wedelndem Schwanz begrüßen können! mehr...
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KUPIERTE HUNDE IN HAMBURG
Erinnern Sie sich noch an den tapsigen, verspielten Welpen, der Ihnen
neulich beim Spaziergang im Park entgegenkam? Der, der zu Ihrer Begrüßung
freundlich mit dem Schwanz wedelte? Wedelte der Hund wirklich? Oder
hatte man ihm statt eines Schwanzes nur einen winzigen kleinen Stummel
gelassen? mehr...
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KATZEN
Tierärzte geben Tipps – Bundestierärztekammer
WENN DER TIGER IN DIE STUBE MUSS
Fressunlust oder Unsauberkeit, Rückzug oder aggressive Attacken – Katzen sind Gewohnheitstiere, für die jede Veränderung Stress bedeutet und zu Verhaltensproblemen führen kann. mehr...
(Stand: 20.03.2006)
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HEIMTIERE
Tierisch heiß!
TIPPS ZUM SCHUTZ VOR HITZSCHLAG UND MADENPLAGE
Tierisch heiß ist es in diesen Tagen für die Pelz tragenden Familienmitglieder. Hund und Katze, Meerschweinchen und Kaninchen brauchen jetzt spezielle Fürsorge. Als besonders wichtig empfiehlt die Bundestierärztekammer, Schattenplätze und ausreichend Trinkwasser anzubieten, um einem lebensbedrohlichen Hitzschlag vorzubeugen. mehr...
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TIERSEUCHEN
TOLLWUT - IMMER WIEDER AKTUELL
Ist Tollwut auch heute noch gefährlich? Leider ja, für die tödliche
Viruskrankheit ist eine große Zahl von Tierarten, aber auch der Menschen
empfänglich. mehr...
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Geflügelpest-Verordnung
MAßNAHMEN IN HAMBURG GEGEN DIE GEFLÜGELPEST
Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz hat zum Schutz vor der Verschleppung der Klassischen Geflügelpest eine neue Eilverordnung zur Aufstallung erlassen, die bis zum 15. August 2006 in Kraft ist. mehr...
(Stand: 15.05.2006)
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Tierärzte mahnen zur Besonnenheit – Bundestierärztekammer
RISIKEN FÜR MENSCH UND KATZE UNVERÄNDERT GERING
Trotz der Infektion einzelner Katzen in Deutschland mit dem Vogelgrippe-Virus hat sich die Gefahrenlage für Mensch und Katze nicht grundsätzlich verändert. Nur in einzelnen, behördlich festgelegten Gebieten sind zeitlich befristet besondere Maßnahmen zu beachten. mehr...
(Stand: 20.03.2006)
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Geflügelpest und Katzen
ANTWORTEN AUF DIE FRAGEN ZUR HOCHPATHOGENEN AVIÄREN INFLUENZA BEI DER KATZE
In den vergangenen drei Jahren sind bei Hauskatzen und bei in Zoologischen Gärten gehaltenen Wildkatzen Infektionen mit Influenzavirus des Subtyps H5N1 festgestellt worden. mehr...
(Stand: 24.02.2006)
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Häufige Fragen zur Vogelgrippe
SIND AUCH HAUSTIERE DURCH DIE VOGELGRIPPE GEFÄHRDET?
Bisher sind Haustiere durch die Vogelgrippe nicht besonders gefährdet.
Katzen können zwar unter Laborbedingungen mit hohen Virusmengen infiziert werden. In der Praxis sind allerdings noch nie infizierte Katzen beobachtet worden, eine Übertragung auf den Menschen ist demzufolge noch nicht nachgewiesen worden und dürfte extrem unwahrscheinlich sein. Zudem sind nach gegenwärtigem Stand der Wissenschaft Singvögel und Tauben, als mögliche Beute der Katzen, nicht als Überträger des Vogelgrippe-Virus bekannt. Tauben konnten im Labor ebenfalls mit hohen Virusmengen infiziert werden, sie scheiden das Virus aber kaum aus. Eine Infektion und Erkrankung von Hunden ist bis jetzt nicht bekannt. Pflanzenfressende Haustiere, Rinder und Pferde sind in der Regel nicht gefährdet, sich mit H5N1 zu infizieren.
(Stand: 20.02.2006)
KÖNNEN GEFLÜGELFLEISCH UND EIER WEITERHIN UNBEDENKLICH VERZEHRT WERDEN?
Ja, aber grundsätzlich sollten auch zum Schutz vor anderen Erregern Geflügelfleisch und Eier ausreichend erhitzt werden. Dabei tötet Erhitzen auch das Vogelgrippevirus ab. Beim Umgang mit rohen und gefrorenem Hühnerfleisch sollten die allgemeinen Hygienerichtlinien eingehalten werden. In Deutschland und den anderen EU-Staaten wurde zum Schutz der Verbraucher vorsorglich der Import von Geflügel, Geflügelfleisch, Geflügelfleisch-erzeugnissen (sofern nicht durch erhitzt) und Eiern aus den Staaten, in denen das Vogelgrippevirus in Geflügelbeständen auftrat, verboten. In Deutschland würden Höfe, auf denen die Vogelgrippe auftritt, sofort gesperrt.
(Stand: 20.02.2006)
KÖNNEN TAUBEN, SCHWALBEN UND SINGVÖGEL
AN VOGELGRIPPE ERKANKEN?
Tauben können zwar das Virus aufnehmen, scheiden aber nur so wenig Virus aus, dass sie keine Rolle für eine Übertragung spielen. Nach derzeitigem Kenntnisstand, geht in Deutschland von diesen Vogelarten kein besonderes Risiko einer Übertragung der Vogelgrippe aus.
(Stand: 17.02.2006)
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